That comes in handy! – Süchtig oder nicht?


Traurig aber wahr: immer mehr Leute verlieren den Bezug zur Realität und werden süchtig. Sei das durch Videospiele, Doku-Soaps und andere Fernsehsendungen, oder auch durch das Internet.

Man erfährt es am eigenen Leib im Bekanntenkreis und in der Öffentlichkeit. Vor Allem durch die Verknüpfung des herkömmlichen Handys mit dem Internet, sind viele Menschen sehr fixiert auf neue Spielerein, Neuigkeiten aus dem Web und das Verlangen ständig über alles auf dem neusten Stand sein zu können.
Auch haben wir nun schon oft erlebt, dass sich viele Außenstehende darüber beschweren und es schade finden, wenn nicht nur Angehörige und Freunde, sondern auch die Mehrzahl der Menschen, denen man auf der Straße begegnet, buchstäblich mit den Fingern am Display ihres Smartphones „kleben“.

„Früher war alles besser“?! Nun ja, die Gewohnheiten ändern sich wohl mit dem Fortschritt. Und das betrifft nicht nur die Welt der Technik und Kommunikation.

Dennoch kommen wir unserem „Ritual“ nach, unseren Lesern regelmäßig einen Begriff aus der Welt der IT zu erklären. Passend zum Thema Handys, heute kurz und bündig der Begriff „UMTS“:

Der Begriff UMTS steht für Universal Mobile Telecommunications Systems.
UMTS ist ein technischer Standard, der das schnelle, kabellose Senden und Empfangen von großen Datenmengen ermöglicht. Nach den „Vorgängern“, dem analogen Mobilfunk (1. Generation) und GSM (2. Generation) wird UMTS auch häufig als Mobilfunk der 3. Generation bezeichnet. Bei dem UMTS-Netz werden die Daten mit einer Übertragungsrate von max. 384 kBit/s und damit schneller als bei dem GSM-Netz übertragen.
Doch wird UMTS nicht nur für Handys genutzt, sondern auch für andere Dienste.

Und hier noch ein kleiner Test zum obigen Thema, der Ihnen verrät, ob auch Sie eventuell schon zu oft Ihr Mobiltelefon zu anderen Zwecken als zum Telefonieren nutzen:
http://www.bild.de/digital/handy-und-telefon/internet/bin-ich-handy-suechtig-24600414.bild.html

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